Englische Berufsbezeichnungen sind eine Innovation, welche von vielen Unternehmen begrüßt wird. Der folgende Text befasst sich mit den Auswirkungen auf die betroffenen Bewerbern und ihre Reaktionen.
Bewerber haben es heutzutage nicht einfach. Die Anforderungen der Arbeitgeber steigen jährlich. Und selbst die Bewerbungsform befindet sich im Wandel. Aus der schriftlichen Bewerbungsmappe, wird das ausfüllbare Online-Formular. Aus dem Gang zum Postkasten, die fixe E-Mail ans Unternehmen. All diese Neuerungen sorgen bereits bei vielen Bewerbern für Verwirrung. Das Maß an Innovationen ist damit jedoch noch nicht erreicht. Wer sich demnächst auf Jobsuche begibt, könnte sein Schulenglisch dabei auf die Probe stellen müssen.
Englische Berufsbezeichnungen sind ein weiteres Novum auf dem Arbeitsmarkt und werden oft durch englische Tätigkeitsbeschreibungen in Jobanzeigen ergänzt. Die Unternehmen versprechen sich durch sie eine steigende Gewinnung von neuen Bewerbern. Der Erfolg hinter dieser Methode ist jedoch fraglich.
Zielgruppe der Anglizismen
Englische Berufsbezeichnungen liegen im Trend. Insbesondere aus Sicht der Unternehmen. Die Neugierde engagierter Bewerber ist ihr Ziel. Doch wer genau, soll mit dem Novum Fremdsprache wirklich angesprochen werden?
Anglizismen sind in Stellenausschreibungen für Auslandsjobs und international agierende Unternehmen zu Hause. Neu ist das nicht. Daher richtet sich die neue Welle englischer Berufsbezeichungen an eine weniger spezifische Zielgruppe: Nämlich jedermann. Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass die englische Sprache nicht nur nützlich für das Berufsleben ist, sondern sich Anglizismen häufig besser Verkaufen. Wer wäre nunmal nicht lieber ein Vision Clearance Engineer als ein einfacher Fensterputzer. Vor allem die Jugend soll durch diese Begriffe animiert werden, sich stärker für das Angebot auf dem Arbeitsmarkt zu interessieren.
Reaktionen auf die Umstellung
Die neue Methode der Unternehmen trifft bis jetzt jedoch auf wenig Akzeptanz. Viele Bewerber halten englische Berufsbezeichnungen für zu unverständlich. Dabei steht nicht nur der Begriff als solcher im Mittelpunkt. Selbst die Tätigkeitsbeschreibungen werden häufig durch Anglizismen aufgepeppt. Welches Arbeitsfeld letztendlich abgedeckt wird und welche Anforderungen von Bedeutung sind, werden oft nicht klar. Überraschend ist, dass selbst Jugendliche Anglizismen in Jobanzeigen ablehnen. Diese wachsen heutzutage mit Anglizismen in Film, Fernsehen und selbst in Print-Medien auf, doch sind für eine klare Ausdrucksweise bei der Jobsuche.
Das Fazit für Bewerber
Englische Berufsbezeichnungen sind nicht aus dem Berufsleben wegzudenken. Selbst wenn es bisher nicht viel positive Resonanz gab, werden Bewerber sich an auftretende Anglizismen bei der Jobsuche gewöhnen müssen. Eine empfehlenswerte Maßnahme, um mit Jobanzeigen dieser Art zurecht zu kommen, ist die Nachfrage beim Unternehmen. Dort kann dem Bewerber telefonisch näher gebracht werden, was sich wirklich hinter dem angegebenen Beruf verbirgt. Doch aufgepasst! Handelt es sich bei den genutzten Anglizismen um einfaches Schulenglisch, könnte der Arbeitgeber an der Kompetenz des jeweiligen Bewerbers zweifeln.
Bewerber haben es heutzutage nicht einfach. Die Anforderungen der Arbeitgeber steigen jährlich. Und selbst die Bewerbungsform befindet sich im Wandel. Aus der schriftlichen Bewerbungsmappe, wird das ausfüllbare Online-Formular. Aus dem Gang zum Postkasten, die fixe E-Mail ans Unternehmen. All diese Neuerungen sorgen bereits bei vielen Bewerbern für Verwirrung. Das Maß an Innovationen ist damit jedoch noch nicht erreicht. Wer sich demnächst auf Jobsuche begibt, könnte sein Schulenglisch dabei auf die Probe stellen müssen.
Englische Berufsbezeichnungen sind ein weiteres Novum auf dem Arbeitsmarkt und werden oft durch englische Tätigkeitsbeschreibungen in Jobanzeigen ergänzt. Die Unternehmen versprechen sich durch sie eine steigende Gewinnung von neuen Bewerbern. Der Erfolg hinter dieser Methode ist jedoch fraglich.
Zielgruppe der Anglizismen
Englische Berufsbezeichnungen liegen im Trend. Insbesondere aus Sicht der Unternehmen. Die Neugierde engagierter Bewerber ist ihr Ziel. Doch wer genau, soll mit dem Novum Fremdsprache wirklich angesprochen werden?
Anglizismen sind in Stellenausschreibungen für Auslandsjobs und international agierende Unternehmen zu Hause. Neu ist das nicht. Daher richtet sich die neue Welle englischer Berufsbezeichungen an eine weniger spezifische Zielgruppe: Nämlich jedermann. Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass die englische Sprache nicht nur nützlich für das Berufsleben ist, sondern sich Anglizismen häufig besser Verkaufen. Wer wäre nunmal nicht lieber ein Vision Clearance Engineer als ein einfacher Fensterputzer. Vor allem die Jugend soll durch diese Begriffe animiert werden, sich stärker für das Angebot auf dem Arbeitsmarkt zu interessieren.
Reaktionen auf die Umstellung
Die neue Methode der Unternehmen trifft bis jetzt jedoch auf wenig Akzeptanz. Viele Bewerber halten englische Berufsbezeichnungen für zu unverständlich. Dabei steht nicht nur der Begriff als solcher im Mittelpunkt. Selbst die Tätigkeitsbeschreibungen werden häufig durch Anglizismen aufgepeppt. Welches Arbeitsfeld letztendlich abgedeckt wird und welche Anforderungen von Bedeutung sind, werden oft nicht klar. Überraschend ist, dass selbst Jugendliche Anglizismen in Jobanzeigen ablehnen. Diese wachsen heutzutage mit Anglizismen in Film, Fernsehen und selbst in Print-Medien auf, doch sind für eine klare Ausdrucksweise bei der Jobsuche.
Das Fazit für Bewerber
Englische Berufsbezeichnungen sind nicht aus dem Berufsleben wegzudenken. Selbst wenn es bisher nicht viel positive Resonanz gab, werden Bewerber sich an auftretende Anglizismen bei der Jobsuche gewöhnen müssen. Eine empfehlenswerte Maßnahme, um mit Jobanzeigen dieser Art zurecht zu kommen, ist die Nachfrage beim Unternehmen. Dort kann dem Bewerber telefonisch näher gebracht werden, was sich wirklich hinter dem angegebenen Beruf verbirgt. Doch aufgepasst! Handelt es sich bei den genutzten Anglizismen um einfaches Schulenglisch, könnte der Arbeitgeber an der Kompetenz des jeweiligen Bewerbers zweifeln.
Die schöne Deutsche Sprache mag ich immer, wozu den bitte jetzt dies Denglisch...


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